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Thesaurierungspflicht (Rücklage-Pflicht)

Bei der UG die Pflicht, 25 % des Jahresüberschusses in eine gesetzliche Rücklage einzustellen — bis das gezeichnete Kapital 25.000 Euro erreicht hat.

Die folgenden Inhalte sind eine Zusammenstellung öffentlich verfügbarer Informationen, ergänzt um eigene Erfahrungen aus dem Aufbau und Betrieb der Vertex Holding UG. Sie ersetzen keine Rechts-, Steuer- oder Finanzberatung. Für rechtsverbindliche Auskünfte wenden Sie sich an einen Notar, Steuerberater oder Rechtsanwalt.

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Stand: Mai 2026. Gesetze, Verfahren und Anbieter ändern sich. Wir bemühen uns um Aktualität, übernehmen aber keine Gewähr. Transparenz-Erklärung lesen

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Bei der UG die Pflicht, 25 % des Jahresüberschusses in eine gesetzliche Rücklage einzustellen — bis das gezeichnete Kapital 25.000 Euro erreicht hat.

Die Thesaurierungspflicht ist die zentrale Sonder-Regelung der UG. Sie soll sicherstellen, dass die UG mit der Zeit Eigenkapital aufbaut. Die 25 % werden vom handelsrechtlichen Jahresüberschuss berechnet (nicht vom Steuer-Gewinn). Die so gebildete Rücklage darf nur für drei Zwecke verwendet werden: Verlustausgleich, Kapitalerhöhung aus Gesellschaftsmitteln, oder bei Umwandlung in eine GmbH. Eine Auszahlung an Gesellschafter ist ausgeschlossen.

Externe Quellen

Verwandte Begriffe

Stand: Mai 2026